| Vorwort | |||||||||||||||
Sinn und Zweck
Die vorliegende Online-Hilfe gehört zum Konfigurations-Programm
MfrSetup mit dem die Interface-Module programmiert
werden können. Werden keine Sonderfunktionen benötigt, ist in der
Regel keine Konfiguration erforderlich. Das Modul arbeitet dann
als einfaches Interface, d.h. Eingänge gehen über die Schnittstelle
zum PC und der PC steuert die Ausgänge. Der Begriff PC steht hier
als Synonym für ein Gerät, das in der Lage ist, über die gewählte
Schnittstelle mit dem Interface zu kommunizieren. Das Kommunikations-
Protokoll ist bewusst einfach gehalten und entspricht keiner Norm!
Darüber hinaus erlaubt es diese Baustein-Serie, auf acht Kanälen ein unterschiedliches Verhalten zu realisieren. Es können einfache Signalwege, also ohne jegliches Zeitverhalten, oder zeitbehaftete Signalwege eingerichtet werden. Die MFR-Module eignen sich für Anwendungen, in denen Zeitabläufe einmalig eingestellt werden und selten oder nie verändert werden. Die vorgegebenen Zeitbereiche decken nahezu alle Anforderungen ab, sodass die Lagerhaltung extrem vereinfacht wird. | |||||||||||||||
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Voraussetzungen
Zum Programmieren der MFR-Serie ist ein
handelsüblicher PC mit installiertem Windows erforderlich. Der Rechner muss
mit mindestens einer, dem Schnittstellen-Typ des MFR-Moduls
entsprechenden Schnittstelle ausgerüstet sein, und das, zu dieser
Hilfe gehörende, Konfigurationsprogramm MfrSetup installiert sein. Sollte,
speziell vor Windows- XP, beim Start des Konfigurations-Programms
das Fehlen der GDIPLUS.DLL beanstandet werden, so kann diese
Datei entweder von Microsoft geladen und nach den zugehörigen
Angaben installiert, oder von unserer CD oder aus dem
Download-Bereich in das gewählte Installationsverzeichnis kopiert
werden. Auf keinen Fall sollte sie ins Windows-Systemverzeichnis
kopiert werden, um Konflikte zu vermeiden.
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Lizenzbedingungen
Die vorliegende Hilfe bzw. das zugehörige Programm MfrSetup darf im Rahmen der
vorgesehenen Nutzung uneingeschränkt kopiert und weitergegeben
werden. Unter "vorgesehener Nutzung" ist dabei die Verwendung zum
Programmieren und Auslesen unserer MFR-Serie, sowie die damit im
Zusammenhang stehende Demonstration und Werbung zu verstehen.
Sofern das Programm auf anderen Servern vorgehalten wird, ist in
jedem Fall ein kostenloser Download zu gewähren. Unabhängig von der derzeit uneingeschränkten Nutzungsgewährung behalten wir uns vor, jederzeit und ohne besondere Ankündigung, die Nutzungsbedingungen zu ändern, einzuschränken oder aufzuheben. ZEB Automation Ltd. Niederlassung Deutschland Obentrautstr. 35, 10963 Berlin info@zeb-automation.de Stand: August 2008 zum Index |
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| Modul Konfiguration | |||||||||||||||
Nach dem Programmstart zeigt sich die nebenstehende
Konfigurationsmaske. Sämtliche Funktionen des MFR-Moduls können
hier bequem eingestellt werden. Besteht bereits eine Verbindung
zum MFR-Modul, so werden die aktuellen Daten aus dem Modul
gelesen und unmittelbar zur Anzeige gebracht. Besteht keine
Verbindung werden entweder neutrale Voreinstellungen oder aber
die Daten einer vorangegangenen Programmnutzung angezeigt. Die
Funktionen zur weiteren Verarbeitung der Daten können über das
Menü ausgewählt werden. Für die Dokumentation können zusätzlich
individuelle Anschlussbeschriftungen oder
Anwendungsbeschreibungen erstellt werden. Diese Zusätze werden
allerdings auf der Datei-Ebene des jeweiligen Rechners
gespeichert und nicht im MFR-Modul. Dieses Konfigurationsprogramm
arbeitet mit allen, derzeit verfügbaren, Schnittstellen des
MFR-Moduls, also RS232, Ethernet und USB. Funktionsbedingt sind
für die Ethernet-Variante einige Funktionen erweitert. Für RS232
und USB werden diese Erweiterungen nicht angezeigt oder aber
werden nicht wirksam. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Funktionsübersicht Zeitbereiche zum Index |
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| Modul Verdrahtung | |||||||||||||||
Als Planungshilfe und Ergänzung der Dokumentation können den
Anschluss-leitungen zur besseren Lesbarkeit symbolische Namen mit
einer maximalen Länge von 20 Zeichen zugewiesen werden. Die
Angaben können zusammen mit den Daten in der
Konfigurationsdatei gespeichert werden. Diese Namen
werden jedoch nur in der Datei gehalten, und können beim
Programmieren des MFR-Moduls nicht an das Modul übertragen und
dort gespeichert werden. Es liegt im Verantwortungs-bereich des
Benutzers, die Zugehörigkeit von Datei und Modul anderweitig
sicherzustellen. zum Index |
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| Modul Beschreibung | |||||||||||||||
Zu Dokumentationszwecken kann hier ein beliebiger Text als
Kommentar eingegeben werden, der zusammen mit den
Konfigurationsdaten in der zugehörigen Konfigurationsdatei
gespeichert werden kann. Dieser Text wird jedoch nur in
der Datei gehalten, und kann beim Programmieren des MFR-Moduls
nicht an das Modul übertragen und dort gespeichert
werden. Es liegt im Verantwortungsbereich des Benutzers, die
Zugehörigkeit von Datei und Modul anderweitig
sicherzustellen.
zum Index |
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| Modul Netzwerk Modul | |||||||||||||||
Netzwerk-Modul
Über diese Seite kann ein existierendes Modul entweder über eine
zugewiesene IP-Adresse oder über die moduleigene Hardware-Adresse
(MAC) angesprochen werden. Der Aufruf über die IP-Nummer setzt
eine gültige IP-Nummer voraus. Liegt die IP-Adresse außerhalb des
lokalen Netzwerksegments, so ist ggf. das Port 65100 in den
Router-Einstellungen freizugeben. Ist die IP-Nummer unbekannt
oder noch nicht zugewiesen, so kann das Modul über die
MAC-Adresse gesucht werden, allerdings muss sich das Modul dazu
im lokalen Netzwerksegment befinden. Nach Auffinden des Moduls
kann die existierende IP-Adresse ggf. neu zugewiesen werden bzw.
der DHCP-Modus verändert werden.
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Modulverbindung über IP-Nummer
Nach Eingabe der gewünschten IP-Nummer kann über die Schaltfläche
Verbinden versucht
werden, das Modul zu erreichen. Die Portnummer 65100 ist fest
vorgegeben und kann nicht verändert werden. Bei erfolgreicher
Verbindung werden die Moduldaten ausgelesen und in die
Konfigurationsmaske übernommen. Die IP-Nummer wird in die Liste
der erfolgreichen IP-Nummern eingetragen und steht für
nachfolgende Verbindungsversuche im Menü Verbindung zur
Schnellauswahl zur Verfügung.
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Modulverbindung über MAC-Adresse
Ist die IP-Nummer nicht bekannt oder noch nicht zugewiesen, kann
das Modul gesucht werden. Es muss sich dazu allerdings im
lokalen Netzwerk-Segment befinden. Die Liste der lokal
verfügbaren Module wird beim Start des Konfigurators automatisch
angelegt, sie kann jedoch jederzeit über die Schaltfläche
unbekanntes Modul suchen
aktualisiert weden. Neben der MAC-Adresse wird dabei die
IP-Nummer angezeigt, über die das Modul erreichbar wäre. Diese
IP-Nummer kann jedoch, aus unterschiedlichen Gründen, ungültig
oder unerwünscht sein, daher dient sie hier nur zur Information.
Nach Auswahl einer MAC-Adresse kann über die Schaltfläche
Modul-Daten auslesen die
Verbindung zum Modul hergestellt werden, unabhängig von der
gezeigten IP-Nummer. Zusätzlich zur Übernahme der Daten in die
Konfigurationsmaske wird die Möglichkeit zur Änderung der
IP-Nummer freigeschaltet.
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Modul-IP ändern
Um die Verbindungsdaten zu ändern, muss zunächst das Verändern
durch die Schaltfläche IP
ändern freigegeben werden.
Anschließend kann entweder der DHCP-Modus oder aber IP-Nummer, Netzmaske und Gateway geändert werden. Sollen 2 Module im Fernsteuer-Modus (RTU) betrieben werden, so ist es erforderlich, die IP-Nummer der jeweiligen Gegenstation (RTU Partner-IP) einzugeben. Die eingegebene Nummer wird im Normalbetrieb ignoriert. Nach Änderung vorhandener Einstellungen können sie über die Schaltfläche IP senden zum Modul übertragen werden. Ist DHCP aktiv, wird die IP-Nummer ignoriert. Das Modul reagiert dann nur auf die, vom DHCP-Server, dynamisch zugeteilte IP-Nummer. Ist DHCP inaktiv, wird nach Übertragen der eingestellten IP-Nummer diese Nummer auch aktiv. Das Modul reagiert dann nur noch auf diese Einstellungen. Ist, bedingt durch diese Einstellungen, das Modul nicht erreichbar, kann es erneut nur über die MAC-Adresse angesprochen werden. | |||||||||||||||
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Modul Anwender und Passwort
ändern
Die Netzwerk-Module können auch aus dem Netz über einen Browser
konfiguriert werden, da ein Web-Server integriert ist. Um hierfür
einen minimalen Zugriffsschutz zu gewährleisten, ist eine
Passwort-Abfrage vorgesehen. Der Zugriff wird mit der Paarung
Anwender/Passwort freigegeben. Die entsprechenden Begriffe
(maximal jeweils 16 Zeichen) sind hier einzugeben, und werden
einzeln, zur Speicherung im Modul, übertragen, wenn die
entsprechende Schaltfläche angeklickt wird. Die Werte werden nur
geschrieben, sie werden nicht ausgelesen.
zum Index |
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| Modul Netzwerk Log | |||||||||||||||
Netzwerk-Log
Für eine einfache Diagnose können hier die Nutzdaten aufgelistet
werden. Wird das Feld 'Log' aktiviert, werden die Daten
angezeigt, sonst wird die Aufzeichnung ignoriert.
Unabhängig vom Status der Aufzeichnung werden die Daten in die
Konfigurationsmaske über-nommen. Über 'Liste löschen' wird die Auflistung gelöscht. Eine Speicherung der Log-Liste erfolgt jedoch nicht. zum Index |
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| Modul Meldungen | |||||||||||||||
Meldungen
Für eine Vielzahl von Anwendungen können hier Meldungen definiert
werden, die bei einem auftretenden Eingangs-Ereignisses generiert
werden. Für jeden der acht Eingänge kann eine maximal 20 Zeichen
lange Meldung generiert werden. Der Zeichenumfang reicht von 0
bis 255.
Weiterhin kann das Modul auch "stumm" geschaltet werden, d.h. es wird dann keine Meldung über die jeweilige Schnittstelle ausgegeben. | |||||||||||||||
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Meldungsart festlegen
Hier wird die Art der automatisch generierten Meldungen
ausgewählt. Die Auswahl gilt für
das gesamte Modul, eine kanalspezifische Wahl ist nicht
möglich. Die Auswahl ist unwirksam, wenn das Modul im RTU-Modus (Fernwirken) betrieben wird. Es erfolgt dann stets die Standard-Ausgabe!
Standard Es werden die Standard-Meldungen ausgegeben. Sie spiegeln den Status der Ein- und Ausgänge wieder, und werden bei jeder Änderung generiert. Das Anwendungsprogramm muss dann die geeignete Dekodierung der Meldung vornehmen. Aus Es werden keine Meldungen ausgegeben, das Modul ist "stumm". Daten-Telegramm Beim Wechsel auf ein aktives Eingangssignal wird das festgelegte Daten-Telegramm generiert und über die Schnittstelle ausgegeben. Der jeweilige Empfänger muss dann nur noch die Meldung interpretieren. Somit können Fremdgeräte mit Steuersequenzen angesprochen werden. | |||||||||||||||
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Meldung definieren
Für jeden der acht Eingänge E0 .. E7 kann eine maximal 20 Zeichen
umfassende Meldung definiert werden. Jedes einzelne Zeichen der
Meldung wird, von links beginnend, in das Zellengitter
eingetragen. Dabei ist es unerheblich, ob literal, hexadezimal
oder dezimal eingegeben wird, die Zeichen werden intern
vereinheitlicht.
Erforderliche ASCII Steuerzeichen können auch mnemonisch eingegeben und dargestellt werden. Bei hexadezimaler Eingabe ist dem maximal zweistelligen Wert ein $-Zeichen voranzustellen ($00 .. $FF). Die dezimale Zeichenkodierung ist maximal dreistellig (0 .. 255) und erfordert bei weniger als drei Stellen eine führende Null. Eine Eingabe ist jedoch nur möglich, wenn zuvor bei den automatischen Meldungen der Meldungstyp Daten-Telegramm ausgewählt wurde. | |||||||||||||||
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Meldungen verarbeiten
Die Auswahl der Anzeige
ermöglicht die Darstellung der eingegebenen Meldungen im
bevorzugten Format, unabhängig von der Art der Eingabe. Die
Ausgabe der Meldungen über die Schnittstelle bleibt davon
unberührt. ![]() Daten-Telegramme Auswahl löschen Es wird die ausgwählte Zeile, also die gesamte Meldung, gelöscht. Soll diese Meldung auch im Modul dauerhaft gelöscht werden, so muss anschließend die Übertragung zum Modul erfolgen. Alle löschen Es werden alle Meldungen gelöscht. Sollen die Meldungen auch im Modul dauerhaft gelöscht werden, so muss anschließend die Übertragung zum Modul erfolgen. Speichern Die angezeigten Meldungen werden temporär im Rechner gespeichert, jedoch nicht an das verbundene Modul übertragen! Zum Modul übertragen Die angezeigten Meldungen werden zum gewählten Modul übertragen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn eine aktive Verbindung zum Modul besteht. Vom Modul lesen Die im Modul gespeicherten Meldungen werden ausgelesen und zur Anzeige gebracht. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn eine aktive Verbindung zum Modul besteht. zum Index |
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| Auswahl der Funktion | |||||||||||||||
Nach anklicken der Pfeiltaste öffnet sich
eine Auswahlliste der verfügbaren Funktionen. Die Auswahl
geschieht durch anklicken des entsprechenden
Listeneintrags.
Die Funktionen:
*) Diese Funktion ist nur bei Modulen mit serieller RS232- und Ethernet-Schnittstelle wirksam. zum Index |
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| Auswahl des Steuereingangs | |||||||||||||||
Jeder Ausgangskanal kann von einem beliebigen
Eingang gesteuert werden. Die Zuordnung erfolgt durch klicken auf
die entsprechende Zifferntaste. Es können auch mehrere
Ausgangskanäle über den gleichen Eingang gesteuert werden. Bei
der Funktion Ohne Zeitfunktion ist die Eingangszuordnung
gesperrt. Bei den Funktionen Taktgeber (Puls/Pause) oder
Taktgeber (Puls/Periode) kann die Zuordnung eines Eingangs
aufgehoben werden, der Taktgeber arbeitet dann
freilaufend. zum Index |
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| Auswahl der Zeitbasis | |||||||||||||||
Für die Zeiten t1 und t2 können unterschiedliche Zeitbasen durch
anklicken der Pfeiltasten gewählt werden. Die Auswahl t2 ist nur
beim Taktgeber aktiv.
zum Index |
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| Auswahl der Zeitbereiche | |||||||||||||||
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Die Zeiten für t1 und t2 können entweder durch
Eingabe eines Wertes oder mehrmaliges anklicken der Pfeiltasten
eingestellt werden. Je nach Zeitbasis sind die Zeitbereiche
unterschiedlich. Die Eingabe für t2 ist nur beim Taktgeber
aktiv.
zum Index |
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| Menü-Übersicht | |||||||||||||||
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zum Index |
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| Menü Datei | |||||||||||||||
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Neu Es wird eine "leere" Konfigurationsmaske angezeigt. | |||||||||||||||
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Laden
Sofern bereits Konfigurationsdateien angelegt wurden, können sie
hier erneut geladen werden. Für die Funktion des MFR-Moduls ist
eine Konfigurationsdatei nicht zwingend erforderlich, sie stellt
lediglich eine Vereinfachung zur wiederholten Programmierung dar,
bzw. dient der Dokumentation. Es wird zunächst der File-Dialog
zur Auswahl einer geeigneten Konfigurationsdatei angezeigt.
Standardmäßig liegen die verfügbaren Dateien im Verzeichnis
.\xconfigs\ und haben die Endung
.cfg . Werden vom Anwender andere
Verzeichnisse verwendet, so müssen sie entsprechend eingegeben
werden. Durch "öffnen" der selektierten Datei wird die
Konfigurationsmaske entsprechend gefüllt, sofern die geöffnete
Datei sinnvolle Werte enthielt.
nach oben | |||||||||||||||
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Speichern
Die Daten der Konfigurationsmaske werden in einer modulbezogenen
Konfigurationsdatei gespeichert. Standardmäßig wird die Datei im
Verzeichnis .\xconfigs\ unter der
Seriennummer des Moduls und der Dateiendung .cfg abgelegt. Für die Funktion des MFR-Moduls
ist eine Konfigurationsdatei nicht zwingend erforderlich, sie
stellt lediglich eine Vereinfachung zur wiederholten
Programmierung dar und kann zur Dokumentation herangezogen
werden. Wird die Datei entfernt, oder im Namen verändert, so sind
bei einer erneuten Modulverbindung die modulspezifischen
Dokumentationsdaten nicht mehr verfügbar.
Funktionsbedingt ist diese Menü-Auswahl nur verfügbar, wenn eine aktive Verbindung zum Modul besteht, also die Seriennummer vom Modul abgerufen werden konnte. nach oben | |||||||||||||||
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Speichern als ..
Die Daten der Konfigurationsmaske werden in einer
Konfigurationsdatei gespeichert. Zunächst erscheint der
File-Dialog zur Vergabe von Speicherort und Dateiname.
Standardmäßig werden die Dateien im Verzeichnis .\xconfigs\ abgelegt und bekommen als
Dateiendung .cfg. Soll ein
anderes Verzeichnis verwendet werden, ist es entsprechend zu
wählen. Nach Zuordnug eines geeigneten Namens kann die Datei am
gewählten Speicherort auf die Festplatte geschrieben werden.
Für die Funktion des MFR-Moduls ist diese Datei nicht zwingend erforderlich, sie stellt lediglich eine Vereinfachung zur erneuten Programmierung dar und kann dann zur Dokumentation herangezogen werden. nach oben | |||||||||||||||
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Für die Dokumention können die Konfigurationsdaten über einen
angeschlossenen Drucker ausgedruckt werden. Zunächst wird die
Druckvorschau der drei Seiten angezeigt. Der eigentliche Ausdruck
erfolgt nach anklicken der Taste Drucken. Erforderliche
Druckereinstellungen können vorher über die Taste Einstellungen vorgenommen werden.
Druckvorschau Seite 1 Druckvorschau Seite 2 Druckvorschau Seite 3 nach oben | |||||||||||||||
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Beenden
Beendet das Programm. Sämtliche Eingaben die sich beim Beenden in
den Masken befinden werden automatisch gesichert und beim
erneuten Programmstart wieder automatisch geladen. Maskeninhalte,
die zuvor über Datei|Laden gefüllt wurden, und verändert wurden,
werden nicht automatisch in die entsprechende Datei
zurückgeschrieben.
nach oben zum Index |
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| Druckvorschau Seite 1 | |||||||||||||||
Die erste Seite der Vorschau enthält in zusammengefasster Form
die Einstellungen aller acht MFR-Kanäle. Über die Taste "Drucken"
wird der Inhalt auf den eingestellten Drucker ausgegeben. Druckvorschau Seite 2 Druckvorschau Seite 3 zum Index |
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| Druckvorschau Seite 2 | |||||||||||||||
Die zweite Seite der Druckvorschau zeigt die Anschlussbelegung
des MFR-Moduls. Druckvorschau Seite 1 Druckvorschau Seite 3 zum Index |
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| Druckvorschau Seite 3 | |||||||||||||||
Die dritte Seite der Vorschau zeigt die individuelle Beschreibung
des MFR-Moduls. Druckvorschau Seite 1 Druckvorschau Seite 2 zum Index |
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| Menü Sprache / Verbindung | |||||||||||||||
Sprache
Durch entsprechende Auswahl wird die Programmoberfläche in die
jeweilige Landessprache umgeschaltet. Eingegebene Anwendungstexte (Modul-Verdrahtung, Modul-Beschreibung) werden jedoch nicht übersetzt! | |||||||||||||||
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Verbindung
Zur Kommunikation mit seriellen MFR-Modulen ist, je nach
Schnittstellentyp, eine serielle Schnittstelle (RS232) oder für
USB-Module ein virtuelles COM-Port erforderlich. Je nach
Ausstattung des Rechners kann eine unterschiedliche Anzahl
geeigneter und verfügbarer Schnittstellen existieren. Stehen mehr
als eine Schnittstelle zur Verfügung, kann hier die entsprechende
Zuordnung festgelegt werden. Die Festlegung der Parameter erfolgt
automatisch. Ein geeignetes Verbindungskabel ist
bereitzustellen. Module mit Ethernet-Schnittstelle können entweder über die zugeordnete IP-Nummer, oder über die moduleigene Hardware-Adresse (MAC) angesprochen werden. Beim Start des Konfigurators (dieses Programm!) werden verfügbare Module innerhalb des lokalen Netzwerk-Segments gesucht und ggf. mit der gefundenen MAC-Adresse zur Auswahl bereitgestellt. Werden keine Module gefunden, steht dieser Auswahl-Abschnitt nicht zur Verfügung. Bei Auswahl einer MAC-Adresse wird das zugehörige Modul ausschließlich über diese Adresse angesprochen, unabhängig davon, ob das Modul eine (gültige) IP-Adresse besitzt oder nicht. Die im letzten Abschnitt angezeigten IP-Nummern werden nur dann angezeigt und stehen zur erneuten Auswahl zur Verfügung, wenn irgendwann zuvor eine ordentliche Verbindung über die IP-Nummer hergestellt werden konnte. Kann ein 'gelistetes' Modul nicht (mehr) über die gewählte Nummer erreicht werden, wird dieser Eintrag aus der Liste wieder entfernt. Eine neue Verbindung über die IP-Nummer kann dann nur über die Menü-Auswahl Modul Netzwerk eingeleitet werden. zum Index |
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| Menü Modul | |||||||||||||||
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Auslesen
Sofern eine Kommunikationsverbindung mit dem MFR-Modul besteht,
wird die Konfiguration ausgelesen und auf dem Bildschirm
angezeigt. Der gelesene Inhalt kann dann ggf. verändert und
wieder ans Modul übertragen werden, oder als Konfigurationsdatei
auf die Festplatte geschrieben werden. Beim Programmstart wird
das Auslesen automatisch initiiert. Ist das MFR-Modul
angeschlossen, wird sofort gelesen. Andernfalls wird der
Leseversuch zyklisch wiederholt, bis ein Modul gefunden wird.
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Programmieren
Die auf dem Bildschirm sichtbare Konfiguration wird an das
MFR-Modul übertragen, sofern eine Kommunikationsverbindung
besteht. Nach Ende der Übertragung wird das Modul neu gestartet,
sodass die neue Konfiguration unmittelbar wirksam wird.
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Netzwerk
Diese Menü-Auswahl betrifft nur Module mit einer
Ethernet-Schnittstelle, für alle anderen ist sie bedeutungslos.
Die Auswahl schaltet zwei zusätzliche Eingabe-Seiten frei, über
die das Modul angesprochen werden kann.
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Löschen
Nach Wechsel des Prozessors bzw. bei der ersten Inbetriebnahme
(normalerweise beim Hersteller) muss der interne Speicher über
diese Funktion sinnvoll vorbesetzt werden. Unter Umständen kann
das auch notwendig werden, wenn ungeklärte Fehlfunktionen
auftreten. Nach diesem Urlöschen muss das Modul mit der
erforderlichen Konfiguration erneut programmiert werden. Um ein
versehentliches Löschen des MFR-Moduls zu verhindern, erfolgt
eine einfache Rückfrage.
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Firmware Update
Hierüber kann aktualisierte Software des MFR-Moduls auf das Modul
übertagen werden. Zunächst wird die gelieferte Datei in ein
Verzeichnis Ihrer Wahl entpackt und anschließend in das MFR-Modul
kopiert. Im Feld Datei ist Pfad und Name der zu
kopierenden Datei einzugegen. Ebenso kann die Auswahl auch mit
der Taste Suchen ermittelt werden. Der Kopiervorgang wird
mit Update gestartet und kann mit Abbruch gestoppt
werden. Der Kopiervorgang dauert einen Moment, und sollte im
Normalfall nicht unterbrochen werden. Nach fehlerfreiem Kopieren
wird das Fenster automatisch geschlossen. Erfolgt ein Abbruch vor
Ende des Vorgangs, ist das Programm im MFR-Modul in jedem Fall
zerstört und muss erneut kopiert werden. Im Anschluss an die
Übertragung des Programms muss das Modul neu konfiguriert werden!
1) Laden des Firmware-Updates als gepacktes Archiv (.zip) oder als Binärdatei (.hex) 2) Bei Archivdatei: Entpacken mit einem geeigneten Programm 3) Pfad und Dateinamen im Feld Datei setzen 4) Update mit Update starten 5) Weiteren Fortgang abwarten ... zum Index |
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| Menü Hilfe | |||||||||||||||
zum Index |
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| Funktionsübersicht | |||||||||||||||
Das MFR-Modul ist mit 8 identischen Kanälen ausgestattet. Jeder
Kanal kann individuell mit einer Funktion der nachstehenden
Auswahl belegt werden.
zum Index |
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| Funktion Ohne Zeitfunktion | |||||||||||||||
Ein- und Ausgang sind getrennt
Die Zeitfunktionen sind für diesen Kanal
ausgeschaltet. Ebenso erfolgt kein Durchgriff vom Eingang auf den
Ausgang. Der Signalzustand des Eingangs wird zyklisch abgetastet
und bei Veränderungen über die Kommunikations-Schnittstelle zum
übergeordneten Steuerelement übertragen. Der Ausgang wird direkt
vom übergeordneten Steuerelement gesetzt. Funktionsgemäß ist für
diese Betriebsart eine dauerhafte Verbindung zum übergeordneten
Steuerelement erforderlich.
Auswahl der Funktion Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Direkt | |||||||||||||||
Ausgang folgt dem Eingang
Die Zeitfunktionen sind für diesen Kanal ausgeschaltet. Der
Ausgang wird direkt vom angewählten Eingangskanal gesteuert. Die
Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Funktionsübersicht zum Index |
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| Fern-Eingang | |||||||||||||||
Ausgang folgt dem Fern-Eingang
Die Zeitfunktionen sind für diesen Kanal ausgeschaltet. Der Kanal
befindet sich im RTU-Modus. Der Zustand des eigenen Eingangs wird
an die Gegenstation übertragen und setzt dort den Ausgang, sofern
der dortige Kanal gleichermaßen konfiguriert wurde. Der Ausgang
wird vom Eingangskanal der Gegenstation gesteuert. Die Zuordnung des Eingangskanals kann nicht verändert werden, daher ist An = Fern En. Systembedingt arbeitet die Funktion nur in der Ausführung mit serieller RS232- oder Ethernet-Schnittstelle! Auswahl der Funktion Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Einschaltverzögerung | |||||||||||||||
Ausgang folgt einschaltverzögert dem Eingang
Beim Anlegen der Eingangsspannung folgt der Ausgang mit der
eingestellten Einschaltverzögerung t1 . Wird die
Spannung wieder entfernt, folgt der Ausgang unmittelbar. Die
Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Ausschaltverzögerung | |||||||||||||||
Ausgang folgt ausschaltverzögert dem Eingang
Beim Anlegen der Eingangsspannung schaltet der Ausgang sofort.
Wird die Eingangsspannung entfernt, folgt der Ausgang nach der
eingestellten Ausschaltverzögerung t1 . Die
Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Taktgeber (Puls/Pause), freilaufend | |||||||||||||||
Freilaufender Taktgeber mit Pulsdauer und Pausenzeit
Der Kanal arbeitet als freilaufender Taktgeber mit einer
Pulsdauer t1 und einer
Pausenzeit t2. Diese
Funktion wird durch Entfernen der Eingangszuordnung aktiviert,
d.h. keine der Eingangstasten E0 .. E7 ist aktiv. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Taktgeber (Puls/Pause), gesteuert | |||||||||||||||
Gesteuerter Taktgeber mit Pulsdauer und Pausenzeit
Der Kanal arbeitet als gesteuerter Taktgeber mit der Pulsdauer t1 und einer Pausenzeit t2. Die Zuordnung des
Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Ist kein Eingang zugeordnet, arbeitet der Taktgeber freilaufend. Siehe Taktgeber, freilaufend Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Taktgeber (Puls/Periode), freilaufend | |||||||||||||||
Freilaufender Taktgeber mit Puls- und Periodendauer
Der Kanal arbeitet als freilaufender Taktgeber mit einer
Pulsdauer t1 und einer
Periodendauer t2. Diese
Funktion wird durch Entfernen der Eingangszuordnung aktiviert,
d.h. keine der Eingangstasten E0 .. E7 ist aktiv. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Taktgeber (Puls/Periode), gesteuert | |||||||||||||||
Gesteuerter Taktgeber mit Puls- und Periodendauer
Der Kanal arbeitet als gesteuerter Taktgeber
mit der Pulsdauer
t1 und einer Periodendauer t2. Die Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein.> Die Voreinstellung ist An = En. Ist kein Eingang zugeordnet, arbeitet der Taktgeber freilaufend. Siehe Taktgeber, freilaufend Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zumIndex |
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| Funktion Einschaltwischer | |||||||||||||||
Einschalt-Impuls (Wischimpuls)
Beim Anlegen der Eingangsspannung wird unabhängig von der Dauer
des Eingangssignals ein Ausgangsimpuls mit der eingestellten
Impulsdauer t1 . Die Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Funktion Ausschaltwischer | |||||||||||||||
Ausschalt-Impuls (Wischimpuls)
Beim Entfernen der Eingangsspannung wird unabhängig von der Dauer
des Eingangssignals ein Ausgangsimpuls mit der eingestellten
Impulsdauer t1
erzeugt. Die Zuordnung des Eingangskanals kann beliebig sein. Die Voreinstellung ist An = En. Auswahl der Funktion Auswahl des Steuereingangs Auswahl der Zeitbasis Auswahl der Zeitbereiche Zeitbereiche Funktionsübersicht zum Index |
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| Schnittstellen | |||||||||||||||
Schnittstellen
Für die Kommunikation mit dem MFR-Modul stehen, je nach
Ausführung, die folgenden Schnittstellen zur Verfügung. Für den
Dialog mit diesem Konfigurationsprogramm werden die
entsprechenden Schnittstellen automatisch verwaltet. Sofern das
MFR-Modul in der Anwendung ebenfalls den Dialog über die
Schnittstellen erfordert, ist das entsprechende
Applikationsprogramm für die notwendige Verwaltung und
Parametrierung zuständig.
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RS232
Die für die serielle RS232-Verbindung erforderlichen
Übertragungsparameter werden, beim Betrieb mit diesem Programm,
automatisch eingestellt.
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USB
Zum Betrieb ist der, für das Betriebssystem passende USB-Treiber
zu installieren. Dabei wird eine virtuelle COM-Schnittstelle
eingerichtet. Die erforderlichen Treiber (FTDI, modifiziert) sind
auf der mitgelieferten CD oder können aus unserem
Download-Bereich geladen werden. Die während der
Treiber-Installation erscheinende Fehlermeldung " .. hat den Windows-Logo-Test nicht
bestanden ist normal. Die Fortsetzung der Installation
kann bedenkenlos bestätigt werden.
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Ethernet
Für diese Schnittstelle wird ein normaler 10/100BaseT-Anschluss
zur Verfügung gestellt, somit kann das Modul über ein Patch-Kabel
direkt in ein bestehendes LAN eingebunden werden. Die
Adressierung erfolgt entweder dynamisch (DHCP), mit vorbestimmter
IP-Nummer oder über die moduleigene Hardware-Adresse (MAC). Das
verwendete Übertragungsprotokoll ist UDP. Für diesen Schnittstellentyp steht auch ein Web-Server zur Verfügung, um Konfigurationsdaten mit einem Standard-Browser über das Netzwerk zu verändern. Siehe auch: Einstellen der IP-Adresse, Anwender und Passwort ändern zum Index |
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| RTU Modus | |||||||||||||||
Remote Terminal Unit (RTU)
Zwei Module mit RS232- oder Ethernet-Schnittstelle können im
RTU-Modus ohne
zusätzliche, übergeordnete Steuerelemente arbeiten. Die Eingänge
des einen Moduls setzen die Ausgänge des zweiten Moduls und
umgekehrt. Damit ist es möglich, bis zu acht Ein- und
Ausgangssignale über eine größere Entfernung zu übertragen.
RS232 Die erreichbare Entfernung ist dabei von verschiedenen Faktoren, wie Leitungsbeschaffenheit, Umgebungsbedingungen und erforderlicher Datensicherheit abhängig, und muss entsprechend berücksichtigt werden. Nach Allgemeinen Empfehlungen sollte die maximale Leitungslänge zwischen 15m und 150m (9600 Bd) liegen. Mit geeigneten Kabeln (niedrige Kapazität) lassen sich u.U. größere Entfernungen überbrücken.
Bei nicht leitungsgebundener
Übertragung ist dagegen die Entfernung
unkritisch, jedoch muss dann die Signal-Laufzeit in
die Überlegungen einbezogen werden. Diese Laufzeit ist abhängig
von der Art der gewählten Verbindungsstrecke, der Art des
Verbindungsaufbaus und der zu überbrückenden
Gesamtentfernung.
Ethernet Bei direkter Verbindung von zwei Modulen mit einem X-Patchkabel ist die maximale Kabellänge (Cat5 etwa 100m) zu berücksichtigen. Bei Einbindung in ein bestehendes Netzwerk ist die Gesamtlänge ohne Belang, jedoch ist die Signal-Laufzeit von Bedeutung, da ein Ausbleiben der Synchronisation die Module in die Normalfunktion zurückfallen lässt und die Ausgänge abschaltet. Werden die Synchronsignale wieder regelmäßig empfangen erfolgt eine Resynchronisation im Fernsteuer-Modus, gesetzte Eingänge erzeugen aber keine Ausgangssignale mehr (Wiederanlauf-Sperre). USB Bei diesem Schnittstellentyp ist die Funktion nicht verfügbar. zum Index |
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| Web-Server | |||||||||||||||
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Web-Server
Die Module mit Ethernet-Schnittstelle
können auch ohne das Konfigurations-programm
mit einem Browser über das Netzwerk konfiguriert werden.
Dafür ist es allerdings zwingend erforderlich, dass dem anzusprechenden Modul
zuvor eine IP-Nummer zugeordnet wurde. Es können dann
die Einstellungen der einzelnen Kanäle vorgenommen bzw. verändert
werden. Änderungen der IP-Nummer, Modulname, Anwender und
Passwort können auf diesem Weg nicht verändert werden.
Modul Neustart setzt das Modul zurück Aktualisieren erneuert den Bildinhalt Beenden schließt das Fenster und ruft die Anmeldemaske wieder auf. | |||||||||||||||
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Anmelden
Als einfacher Zugriffsschutz ist die Eingabe
von Anwender und Passwort erforderlich. Es liegt im Ermessen des
Anwenders, eine geeignete Kombination zu vergeben oder die
Standardeinstellung (admin/admin) beizubehalten. Die Vergabe von
Anwender-Name und Passwort kann nur über das
Konfigurationsprogramm erfolgen! Nach Überprüfung und Freigabe
können dann geeignete Veränderungen an den Modul-Einstellungen
vorgenommen werden.
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Funktion ändern
Hier kann zunächst die erforderliche Funktion
geändert werden. Da die Funktionen unterschiedliche Parameter
erforderlich machen, wird die entsprechende Eingabemaske erst
nach anklicken der Schaltfläche Verwenden aufgerufen. Verwerfen schließt
das Fenster.
Funktionsübersicht | |||||||||||||||
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Parameter ändern
Die funktionsbedingten Parameter können in dieser Maske geändert
und anschließend mit Speichern zum Modul übertragen
werden. Verwerfen setzt
die ursprünglichen Werte wieder ein und schließt das Fenster, es
wird kein Wert an das Modul übertragen. Am Ende sämtlicher
Änderungen sollte das Modul mit Neustart zurückgesetzt werden. Auswahl der Zeitbasis Zeitbereiche Auswahl des Steuereingangs zum Index |
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| Anhang | |||||||||||||||
Zeitbereiche
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